Abschnitt 5: The Pennine Way

Uhhh! Der Pennine Way!

Im Vorfeld hatten wir schon viel über den legendären Weg gehört: Generell gilt er als der härteste und herausforderndste Trail in England und wird von den einen geliebt, von den anderen gehasst. Dabei besteht die Herausforderung nicht unbedingt in den Auf- und Abstiegen, sondern vor allem im Wetter, in den legendären Matsch-Passagen und in der Eintönigkeit des Geländes.

Bei unserer Tour haben wir uns nicht sklavisch an die Wegführung gehalten. Wir haben die eine oder andere Variante eingebaut, um noch den einen oder anderen schönen Ort zu sehen bzw. um zu Übernachtungsorten zu kommen. Der Pennine Way meidet größere Orte und orientiert sich bei seiner Wegführung an der Übernachtung in Jugendherbergen und Bunkhouses. Wir aber mögen’s eher luxuriöser und suchen nach Inns oder B&Bs. Insgesamt entspricht unsere Wegführung aber mehr oder weniger dem Pennine Way, von nun an „PW“ genannt.

Unserer Erfahrung nach gilt im Rückblick, dass bestimmte Passagen bestimmt schwierig sind. Es gibt aber auch einige Tage, die echt entspannt waren. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter und überhaupt mochten wir die teilweise wüstenähnliche Landschaft, die der PW bietet.

Also – uns hat der Weg gefallen und wir würden ihn jederzeit wieder laufen!

Ein Experiment in diesem Urlaub war, dass wir das erste Mal auf Wanderstiefel verzichtet haben und stattdessen in Trailrunning-Schuhen gelaufen sind. Unsere Erfahrungen damit haben wir im Text beschrieben.

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